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Türkische Straßenhunde

Jede Hilfe zählt!

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Wichtiger Hinweis und Triggerwarnung!

Auf dieser Seite zeigen wir ungeschönte, dokumentierte Realitäten aus der Türkei – von systematischen Einsammlungen bis hin zu den katastrophalen Zuständen in Sammelstellen und Massengräbern.

Wir tun dies nicht, um reißerisch zu sein oder billiges Mitleid zu erwecken. Wir tun es, weil das Ausmaß dessen, was dort seit dem neuen Tierschutzgesetz passiert, beispiellos ist und nicht im Verborgenen bleiben darf. Die Aufnahmen sind bewusst auf ein erträgliches Maß reduziert – sie sind schwer zu verdauen, aber sie zeigen die Wahrheit.

Bitte scrollen Sie nur weiter, wenn Sie bereit sind, sich dieser Realität zu stellen.

Was passiert da gerade

Oktober 2023: Das UEFA-Exekutivkomitee vergibt die Fußball-Europameisterschaft 2032 offiziell an die gemeinsame Bewerbung von Italien und der Türkei. Damit wird die Türkei – trotz massiver internationaler und nationaler Kritik an ihrem Umgang mit Tierschutzthemen – offiziell als Co-Ausrichter eines großen europäischen Sportereignisses bestätigt.

Juli 2024: Das türkische Parlament beschließt die umstrittene Novelle des Tierschutzgesetzes (Gesetz Nr. 5199), die im Sommer desselben Jahres in Kraft tritt. Mit diesem Beschluss wird das bisherige Prinzip des „Fangen, Kastrieren, Freilassen“ offiziell kippen gelassen; stattdessen werden Kommunen dazu verpflichtet, Straßenhunde in Heimen unterzubringen, wobei unter bestimmten Bedingungen auch Tötungen legalisiert werden, was landesweit zu dramatischen Zuständen in den Sheltern und auf den Straßen führt.

Fütterungsverbot für heimatlose Tiere

In vielen Regionen und Großstädten der Türkei (wie beispielsweise in Teilen von Istanbul oder Ankara) wurde parallel oder im Zuge dieser gesetzlichen Verschärfungen ein offizielles Fütterungsverbot für heimatlose Tiere im öffentlichen Raum erlassen.

Das bedeutet konkret:

Unter Strafe gestellt: Wer Hunde oder Katzen auf Straßen, in Parks, an Schulen oder an öffentlichen Plätzen füttert, riskiert empfindliche Geldstrafen.

Die Folgen für das Straßenbild: Tierschützer und Anwohner, die den Tieren jahrelang unkompliziert Futter und Wasser hingestellt haben, werden dadurch kriminalisiert oder eingeschüchtert.

Der Zustand der Tiere: Die Hunde auf der Straße sind dadurch komplett abgeschnitten. Sie finden in den kargen, oft städtischen oder ländlichen Randgebieten kaum noch etwas zu fressen, was den extrem abgemagerten und geschwächten Zustand vieler Tiere direkt erklärt. Es ist ein System, das darauf ausgelegt ist, die Tiere durch Entzug der Lebensgrundlage und Einsperren aus dem öffentlichen Blickfeld zu drängen.

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Die Realität auf der Straße: Vom gesetzlichen Verbot zum System des Wegfangens

Mit dem neuen Tierschutzgesetz ist freilebenden Tieren die Existenzgrundlage im öffentlichen Raum entzogen worden. Da Hunde ohne registrierten Besitzer nicht mehr geduldet werden, sind Kommunen und beauftragte Hundefänger im Einsatz. Da in einigen Regionen zudem ein striktes Fütterungsverbot herrscht, sind die Tiere extrem geschwächt, wodurch sie sich kaum noch wehren können.

Häufig arbeiten diese Hundefänger mit Anreizen und erhalten Prämien pro eingefangenem Tier. Die Folgen für die Hunde sind verheerend:

Das Einfangen: Besitztümerlos bedeutet schutzlos. Die Hunde werden systematisch eingesammelt – oft rücksichtslos und unter enormem Stress für die Tiere.

Die Unterbringung: An vielen Orten landen die Tiere in provisorischen Sammelstellen oder Wellblechverschlägen. Die Dokumentation vor Ort zeigt die bittere Realität: Ohne ausreichenden Schutz, oft tagelang komplett ohne Futter und Wasser, vegetieren die Hunde auf engstem Raum dahin.

Die Eskalation: Unter diesen extremen Bedingungen kommt es unweigerlich zu massiven Beißereien und Zuständen, die vor Ort kaum noch kontrollierbar sind. Die Aufnahmen dieser Lager sprechen eine deutliche Sprache über den Zustand der Tiere.

Hinweis zum Bildmaterial: Die hier gezeigten Aufnahmen geben bewusst nur einen Einblick in die mildere Realität vor Ort. Die tatsächlichen, extremen Ausmaße und die physischen Folgen dieser Zustände sind so drastisch, dass wir auf eine vollumfängliche Darstellung verzichten, um die Betrachter nicht zu traumatisieren.

Das Schicksal hinter den Mauern: Tötungen und das gewaltsame Ende

Die Wege, wie mit den eingefangenen Hunden verfahren wird, sind dokumentiert und belegen die systematische Beseitigung der Tiere. Zwar existieren Belege über die unterschiedlichsten Tötungsmethoden, doch auch hier gilt: Aus Rücksicht auf die Betrachter und zum Schutz sensibler Gemüter verzichten wir bewusst auf die Darstellung der grausamsten Details.

Das hier gezeigte Bild zeigt das schreckliche Endergebnis:

Die Gruben: Getötete Hunde werden in Massengräbern oder Gruben entsorgt – ein Bild des totalen Verlusts von Würde und Schutz.

Die Realität des Sterbens: Besonders erschütternd ist die Tatsache, dass die Tiere bei diesen Massentötungen nicht immer sofort tot sind. Zeugnisse und Belege zeigen, dass Hunde oft schwer verletzt oder sogar noch im lebendigen Zustand in diese Gruben geworfen und begraben werden.

Hinweis zum Bildmaterial: Auch an dieser Stelle zeigen wir keine Detailaufnahmen der Tötungsvorgänge selbst, um niemanden zu traumatisieren. Das Foto der Grube spricht jedoch eine deutliche Sprache über das, was nach dem Wegfangen mit den Tieren geschieht.

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